Ev. Gymnasium Werther

Schülerinnen und Schüler des EGW im teutolab-Chemie

Klasse 7a
Klasse 7b
Grundkurs 12 Chemie

In regelmäßigen Abständen besucht das EGW mit einigen Klassen und Oberstufenkursen das Teutolab Chemie an der Universität Bielefeld. Am 21.04.2009 war unsere Chemielehrerin Barbara Becker mit ihrer Klasse 7a und eine Woche später, am 28.04.2009, mit der Klasse 7b dort zu Gast. Die Schüler(innen) experimentierten zum Thema "Herstellung von Kosmetika". Dabei haben sie eine Reinigungsmilch aus einfachen Zutaten hergestellt, Parfums kreiert – wobei sie auch die Bestandteile ihrer Parfums zum Teil selbst herstellten – Vanillearoma extrahiert, eine Hautcreme angerührt und schließlich Quarkmasken hergestellt und gegenseitig ausprobiert, wobei sie die unterschiedlichen Empfindungen, hervorgerufen durch die verschiedenen Konsistenzen und "Rezepte", beschreiben mussten. Dieser Tag an der Uni Bielefeld hat unseren Schülerinnen und Schülern großen Spaß gemacht. Sie durften sogar Proben der von ihnen selbst geschaffenen Kosmetika mit nach Hause nehmen.

Schon am 15. Januar 2009 besuchte der Grundkurs Chemie des EGW mit unserem Chemielehrer Dr. Matthias Herzig das Teutolab Chemie. Thema der Veranstaltung war die Elektrochemie, insbesondere die Gewinnung von elektrischer Energie aus chemischen Reaktionen. Unserer Schülerinnen und Schüler wurden in drei Gruppen aufgeteilt und führten im Laufe des Vormittags verschiedene Versuche durch, zu denen sie Vorträge vorbereiteten. Im Anschluss wurden diese Vorträge gehalten. Die Projektleiterin des Teutolab Chemie, Prof. Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, besuchte die Gruppe und zeigte sich beeindruckt von den Leistungen unserer Schüler(innen). Die verantwortliche Lehrkraft für den Bereich Elektrochemie, Chemielehrer an einem Bielefelder Gymnasium, war ebenfalls begeistert von den Schüler(inne)n und lobte besonders die hervorragende Qualität der Schülervorträge. Die jungen Damen und Herren unseres Chemie Grundkurses 12 fanden diesen Tag sehr interessant. Sie waren besonders davon begeistert, so viel selbst experimentieren und parktisch arbeiten zu können, was in dieser Form in den normalen Chemiestunden an der Schule ja nicht immer möglich ist.